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Weihnachtsliturgie - in Köln - 07. Januar

Weihnachtsliturgie - in Neuss - 08. Januar

Beginn -10:30 Uhr


FROHE WEIHNACHTEN UND EIN GESUNDES NEUES JAHR 2012!

Bereite dich, Bethlehem, denn offen ist Eden allen. Rüste dich, Ephrata, denn in der Höhle erblüht aus der Jungfrau das Holz des Lebens. Ihr Schoß wurde zu einem geistlichen Paradies, darin der göttliche Spross erwächst. Essen wir davon, wo werden wir leben und nicht wie Adam sterben. Christus wird geboren, um wiederaufzurichten das Ebenbild Gottes, das gefallene.

Liebe Leser,

Weihnachtsbild2012Ihnen allen, unseren Gemeindemitgliedern, den uns nahestehenden Lesern dieser Zeilen, aber uneingeschränkt auch all jenen, die getrennt sind von uns, wünsche ich von ganzem Herzen ein gesegnetes Jahr 2012, sowie eine besinnliche und wahrhaft friedvolle Feier des Festes der Geburt unseres Herrn, Gottes und Heilandes Jesus Christus.

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Christus ist auferstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden!

Liebe Brüder und Schwestern!

Nachdem wir in diesem Jahr die Freude hatten, in drei Gemeinden unseres deutschen Dekanates, zusammen mit vielen unserer treuen Gläubigen, das Fest aller Feste feiern zu dürfen, grüßen wir an dieser Stelle auch jene, die fern und getrennt von uns sind, mit diesem frohen und lebenschaffendem Gruß:

Christus ist auferstanden!

ПАСХАЛЬНЕ ПОСЛАННЯ (2011)Es scheint uns weniger eine Notwendigkeit, in vielen bunten Bildern und blumigen Worten, die Feierlichkeiten anlässlich des Festes der Auferstehung unseres Herrn, Gottes und Heilandes Jesus Christus zu dokumentieren, als die aus dem Fest der Auferstehung unseres Herr Jesus Christus wesensimmanent resultierenden Verpflichtungen ernst nehmen zu wollen und bei aller menschlichen Schwachheit zu versuchen, diese in unserem Alltag, in unserem Leben und in unserem Miteinander, zu verwirklichen.

Was nützen die schönsten Bilder und hochtrabendsten Schilderungen von Feierlichkeiten, wenn am Ende dennoch die Herzen kalt bleiben und die Frohe Botschaft von der Auferstehung unseres Herrn ohne jedwede persönliche Konsequenz bleibt? Wie können Feindschaft und Hass noch einen Platz dort einnehmen, wo eigentlich Christus wohnen sollte?

In diesem Sinne seien Ihnen von Herzen die Worte des Hl. Apostels Paulus anempfohlen:

„Der Gott der Geduld und des Trostes aber verleihe euch die Eintracht untereinander nach dem Vorbild Jesu Christi. Dann könnt ihr, ein Herz und ein Mund, Gott, den Vater unseres Herrn Jesus Christus, verherrlichen.“

Christus ist auferstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden!

„Die Tür steht offen – mehr noch das Herz“


Christus ist geboren! Ehre sei IHM!

Wir wünschen allen unseren treuen Gläubigen, wie auch unseren Freunden und den Lesern dieser Webseite, zum Hochfest der Geburt unseres Herrn, Gottes und Heilandes, von Herzen Gottes reichste Gnade und Seinen Segen.

Jenen aber, die sich abgespalten haben und immer noch im Unfrieden leben, sowie mittlerweile schon seit drei Jahren sich intensiv bemühen, unsere Heilige Kirche und ihre Diener, mit Unrat und Verleumdung zu überziehen, seien ganz besonders der Gnade Gottes anempfohlen und ihnen die Worte des Hl. Apostels Paulus ans Herz gelegt: „Alle Bitterkeit, Groll und Zorn, Schreien und Lästern, wie alle Bosheit überhaupt, sei fern von euch!“ (Eph 4,31). Sowie: „Seid einig und friedfertig; Und der Gott der Liebe und des Friedens wird mit euch sein.“ (2 Kor 13,11c).

 

Weihnachtsgottesdienst-

06. Januar 2011

Göttliche Liturgie 15:00 Uhr

 


Eine Erklärung zu dem Artikel:

23. März 2010

Wie lebt ein Jude als heimlicher Christ – oder ein Christ als heimlicher Jude in Deutschland?

„Gebt weder Juden, noch Heiden, noch der Kirche Gottes, ein Ärgernis“ (1. Kor. 10,32)

Da von den bekannten Gegnern unserer Kirche offensichtlich der Versuch unternommen wird, die Veröffentlichung des Artikels "Lässt es sich als Jude in Deutschland gut leben", als "antisemitisch“ motiviert, darzustellen, sehen wir uns zu folgender Stellungnahme veranlasst:...

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Erste Liturgie in Frankfurt am Main verhindert

18. März 2010

Liebe Brüder und Schwestern, liebe Freunde und Förderer unserer Ukrainischen Orthodoxen Kirche des Kiever Patriarchates

Image descriptionAufgrund massiver Interventionen der (durchaus bekannten) Gegner unserer Kirche, wurde uns kurzfristig die ursprünglich vorgesehene Nutzung des griechisch-orthodoxen Gotteshauses in Frankfurt, Solmstraße 1, entzogen. Ein weiterer trauriger Beweis dafür, dass die Gegner unserer Kirche in Deutschland, um ihre unchristlichen und unwürdigen Ziele, zu erreichen, letztlich sogar auch davor nicht zurückschrecken, die kirchlich-pastorale Versorgung unserer Gläubigen zu verhindern, die ganz bewusst ausschließlich die gottesdienstliche Betreuung durch unsere Ukrainische Orthodoxe Kirche des Kiever Patriarchates suchen.



Neue Gemeinde in Frankfurt am Main

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Ein Jude - oder ein Christ?

7. März 2010

Wie lebt ein Jude als heimlicher Christ – oder ein Christ als heimlicher Jude in Deutschland?

Image descriptionLaut einem in der Ukraine veröffentlichten Interview im Jahre 2003, mit dem Titel „Lässt es sich als Jude in Deutschland gut leben?“ bezeichnet er sich definitv als einen in Deutschland lebenden Juden. Im Jahre 1999 jedoch ließ er sich in Köln, von Priester Michael Herzog taufen, wurde Mitglied der Ukr. Orth. Kirche des Kiever Patriarchates...

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Wer sind die wahren Verursacher der Kampagnen gegen die Geistlichkeit des Kiever Patriarchates in Deutschland?

24. Februar 2010

Eine Information, gedacht für jene, die sowohl über Internet, als auch zum Teil durch anonyme Zuschriften, mit Sachverhalten konfrontiert werden, die einer grundsätzlichen Wertung bedürfen 

Image descriptionIn der großen deutschen Tageszeitung „Westfälischer Anzeiger“ (Gesamtauflage mehr als 150.000 Exemplare) vom 14. November 2008 stand folgende Schlagzeile:

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Mit Leib und Seele im Amt - Priesterjubiläum von Pfarrer Bernhard Brirup

17. August 2008

RHEINE Einen Sockenkranz bekommen ledige Männer normalerweise nur zu ihrem 25. Geburtstag. Nicht so Bernhard Brirup, Pfarrer der Gemeinde St. Mariä Himmelfahrt: Der 55-Jährige erhielt den Kranz am Samstag zu seinem 25. Priesterjubiläum von Jugendlichen der Gemeinde.

2006 löste Bernhard Brirup Günter Hillebrandt ab, der seinen Nachfolger nun ausgiebig lobte: "Er hat eine sehr positive Ausstrahlung und, im Gegensatz zu mir, eine etwas bedächtigere Image descriptionHerangehensweise."

Bernhard Brirup ist Ehrenpräsident im Verein für Osteuropahilfe, der zusammen mit der Ukrainischen Orthodoxen Kirche - Patriarchat Kiew - humanitäre Hilfsprojekte in der Ukraine unterstützt. Zwei Vertreter der Kirche, Protopresbyter Paul Echinger und Pfarrer Volodymyr Chayka, kamen aus Neuss und Köln, um sich für Brirups Engagement zu bedanken.

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1020 Jahre Taufe der Kiever Rus’

9. Juli 2008

Se. Allheiligkeit, BARTHOLOMAIOS, Erzbischof von Konstantinopel, dem Neuen Rom und Ökumenischer Patriarch, besucht die Ukraine.

Erstmals seit der 1020-jährigen Wiederkehr der denkwürdigen Taufe der Kiever Rus’ und den damit zusammenhängenden kirchlichen Image descriptionFeierlichkeiten, betritt ein Patriarch des Ökumenischen Patriarchates von Konstantinopel, der Mutterkirche der Kiever Rus’, den Boden der Ukraine.Nicht nur die treuen Söhne und Töchter der Ukrainischen Orthodoxen Kirche des Kiever Patriarchates in der Ukraine, sondern auch die in Deutschland lebenden Gläubigen, begrüßen dieses historische Ereignis von ganzem Herzen...

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Krankenwagen für das Gebietslazarett von Krementschuk

Aktivitäten Mai 2008

Die herausragenden Leistungen des Vereins für Osteuropahilfe aus Rheine, dessen Engagement für die Ukraine und die Menschen in der Ukraine, von Anfang an sehr eng mit dem Deutschen Dekanat der Ukrainischen Orthodoxen Kirche — Patriarchat Kiev und hierbei ganz Image descriptionbesonders mit dessen Dekan, Mitr. Protopresbyter Paul Echinger aus Neuss, verbunden ist, haben in vielfacher Weise für die unterschiedlichsten Einrichtungen in der Ukraine hochwertige humanitäre Hilfe zuteil werden lassen.

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Feierliche Osterliturgie in Köln

27. April 2008

Christus ist auferstanden! - ER ist wahrhaftig auferstanden!
In diesem Jahr konnten wir, zu unser aller Freude, einen gemeinsamen Ostergottesdienst der beiden Kölner Gemeinden "Hl. Hiob von Potschajiv" und "Verklärung Christi" feiern. VieleGläubige Image descriptionkamen zum Gottesdienst, füllten die Kirche und mehr als 80% aller Gottesdienstbesucher haben auch an den Heiligen Gaben Anteil genommen. Mit besonders großer Freude haben wir diese positive Entwicklung in unseren beiden Gemeinden verzeichnet...

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Feierliche Osterliturgie in Neuss

27. April 2008

Auch in Neuss wurde in diesem Jahr das Osterfest in einer sehr erfreulichen und wunderschönen Atmosphäre gefeiert. Zahlreiche Image descriptionGläubige hatten sich auch hier eingefunden und bildeten eine von der Freude der Auferstehung geprägte, multinationale Gemeinschaft aus Deutschen, Ukrainern, Griechen und Russen.

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Auferstehung Jesu Christi

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Kurz über den Feiertag

Die Auferstehung Jesu Christi ist für die Christen jenes Wunder, durch das JHWH, der Gott Israels, dem gekreuzigten Jesus von Nazaret neues, leibhaftiges, unzerstörbares Leben geschenkt hat. Dies verkündet das Neue Testament (NT) als Ausgangspunkt und zentralen Inhalt des urchristlichen Glaubens[1], z.B. in Röm 10,9 EU:

...denn wenn du mit deinem Mund bekennst: „Jesus ist der Herr“ und in deinem Herzen glaubst: „Gott hat ihn von den Toten auferweckt“, so wirst du gerettet werden.

Jesu Auferstehung war für die jüdischen Zeugen seines Todes zunächst unglaublich (Lk 24,11 EU). Das NT beschreibt den eigentlichen Vorgang nicht, sondern setzt ihn als von niemandem beobachtete und ohne jedes menschliche Zutun vollbrachte Tat Gottes voraus (Mk 16,6 EU). Diese Tat feiert das Christentum jedes Jahr zu Ostern, dem wichtigsten christlichen Fest.

Ursache und Bedeutung dieses Glaubens werden fortlaufend kontrovers diskutiert. Rationalisten sehen die Auferstehung Jesu als unmöglich an und ordnen sie daher meist als Legende, Mythos oder Fiktion

 

Inanspruchnahme kirchlicher Dienste

Falls Sie Termine für eine Taufe, Hochzeit, ein Moleben, ein Begräbnis, oder für eine Panichida, etc., wünschen, setzen Sie sich bitte rechtzeitig mit dem zuständigen Geistlichen Ihrer Gemeinde (oder in Ihrer Nähe) in Verbindung.

Neben der Inanspruchnahme aller gewohnten kirchlichen Dienste und Sakramentalien, bieten wir darüber hinaus auch ganz individuelle seelsorgerliche Begleitung in schweren Lebenssituationen, sowie empfehlen Ihnen die Fürbittgottesdienste der Hl. Kirche bei Erkrankungen physischer oder psychischer Natur und auch bei der Krebskreinkheiten.

Vertrauen Sie auf unseren Herrn Jesus Christus und die Gebete Seiner Kirche!